Gründerwoche #waswagen

Der Transfer- und Gründerservice der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und das Designhaus der BURG laden zu einer gemeinsamen Gründerwoche in Halle ein. Unter dem Hashtag #waswagen stehen Gespräche, Workshops, Diskussionen und die dritte FuckUp Night Halle auf dem Programm.
FormatEntrepreneurship Week
ThemaCompany Building, Finanzierung/Förderung, Marketing/Vertrieb, Prototypen­entwicklung
Montag
15. November 2021
09:00 Uhr
bis
Mittwoch
17. November 2021
22:00 Uhr

Kurs für

  • Interessierte
  • Gründende
  • Forschende

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Tags

Entrepreneurship Week, #waswagen, Gründerwoche, MLU, BURG, Workshops, Discussion, Finance und Funding

#waswagen steht für den Mut, anzufangen, ohne genau zu wissen, was kommen wird, zu einer Reise aufzubrechen, ohne alle Stationen vorher zu kennen. Es steht für die Bereitschaft, Veränderungen und Umwege als Teil des Spiels zu akzeptieren. Denn diese Offenheit gegenüber dem Unbekannten macht nicht nur resilient gegenüber Rückschlägen, sondern eröffnet auch große unternehmerische Chancen.

Der Transfer- und Gründerservice der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und das Designhaus der BURG laden zu einer gemeinsamen Gründerwoche ein. Unter dem Hashtag #waswagen stehen an drei Tagen Gespräche, Workshops, Diskussionen und die dritte FuckUp Night Halle auf dem Programm. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos.

Das Programm ist Teil der bundesweiten Gründerwoche Deutschland, die jährlich in Kooperation mit der Global Entrepreneurship Week (GEW) stattfindet, einer weltweiten Aktionswoche, die allein im Jahr 2018 Menschen in 170 Ländern für innovative Ideen, Gründungen und Unternehmertum begeistert hat. 

Unterstützt wird die Gründerwoche durch die Stadtwerke Halle als Sponsor. 

Angebote im Rahmen der Gründerwoche

Innovation Toolkit: User Research, Agile Teams and Future Thinking

15. & 16. November von jew. 9-17 Uhr

Discover tools for developing better products and services for the market, and touch upon leadership skills to assist you on your individual career path. Innovation coaches will guide you through group exercises together with highly motivated researchers. This Workshop is organized by the Young Entrepreneurs in Science (YES).

Expertendialog: Funding & Finance

17. November von 15-17 Uhr

Anspruchsvolle Gründungsideen von Studierenden, Absolvent:innen und Forschenden erfordern oft aufwendige Entwicklungsarbeiten, die im Zeitraum vor der eigentlichen Gründung liegen. Welche Möglichkeiten gibt es in dieser frühen Phase, um Lebensunterhalt und Produktentwicklung zu finanzieren? Drei Experten informieren zu den staatlich geförderten Gründerstipendien, Förderprogrammen des Landes Sachsen-Anhalt und den Modellen frühphasiger und risikoreicher Investitionen privater Kapitalgeber.

Lessons Learned: Wie Fehler ihre Spuren hinterlassen

16. November von 19-21 Uhr

In kurzen Pitches teilen die erfolgreichen Creative Entrepreneurs Emma Brix und Christiane Werth ihre Erfahrungen und Learnings aus ihrem Projekt und/oder Gründungsprozess mit euch. Was oder wer hat sie inspiriert? Welche Hürden mussten sie nehmen? Und vor allem: Welche Tipps können sie angehenden Gründer*innen mit auf dem Weg geben?

FuckUp Night Halle: Gründer:innen reden übers Scheitern

ABGESAGT! 17. November ab 20 Uhr

Aufgrund der hohen Inzidenzwerte sagen wir die geplante FuckUp Night Halle in der Tanzbar Palette ab. Wir hoffen auf euer Verständnis. 
Geirrt, verrechnet, Pech gehabt: Bei der FuckUp Night Halle erzählen Entrepreneure ihre ganz persönlichen Scheitergeschichten – und was daraus wurde. Denn davon profitieren angehende Gründer:innen mehr als von glänzenden Erfolgsgeschichten. FuckUp Night ist ein international bekanntes Format , bei dem Menschen von ihren größten Fehlern und Tiefschlägen berichten. Die Absicht: Fehler als das nehmen, was sie sind – ganz normal, wenn Menschen etwas Neues beginnen.

Mit Social Startups die Welt verbessern

17. November von 10-15 Uhr

Viva con Agua, Quartiermeister, Lemonaid*Charitea - all diese Marken setzen sich für biologischen Anbau, fairen Handel oder sauberes Trinkwasser ein. Wie schafft man es, gesellschaftliche Probleme mithilfe von Produkten zu thematisieren, die Welt im Kleinen zu verändern und soziales Engagement und wirtschaftliches Handeln zusammendenken? 

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